#jetzthoffnungschenken

Laut einer Studie ist jeder vierte Mensch in Europa einsam. Das Katholische Medienhaus hat deshalb in der Adventzeit 2022 gemeinsam mit Bistümern, Hilfswerken, Verbänden und Orden die Aktion #jetzhoffnungschenken gestartet. Einen Adventkalender und weitere Infos dazu gibt es auf der Website #jetzthoffnungschenken.de. Und hier schon mal der kleine Film zum Thema.
-Maria-


 

Pilgern im Alltag – Tag 47

„Sie haben Ihr Ziel erreicht.“ Den bekannten Satz des Navis kann ich heute anwenden: Die letzte Etappe des siebenwöchigen Pilgerwegs habe ich geschafft, und ich habe die Kapelle des Friedens und der Gerechtigkeit erreicht. Wie sie ausschaut bzw. welche Kapelle gewählt wurde, werde ich nicht verraten. Es ist auf jeden Fall ein ganz besonderer Ort.
Es waren gute sieben Wochen mit vielen Eindrücken und guten Gesprächen. Dankbarkeit und Zufriedenheit – das sind die beiden Worte, die am besten beschreiben, was ich jetzt fühle.
Sonntag in einer Woche, 14. November, ist der Welttag der Armen und ich freue mich darauf, an diesem Tag mit vielen anderen Menschen auf der Welt gemeinsam zu beten.
-Maria-

Weitere Informationen zur Gebetsbrücke zum Welttag der Armen 2021


 

Pilgern im Alltag – Tag 46

Das gestrige gemeinsame Gebet und der Gedankenaustausch haben gut getan. Mir wurde wieder einmal deutlich, wie sehr das Gebet anderen hilft. Es ist schwer zu erklären, aber viele haben es wie ich schon gespürt.
Aber deutllich wurde auch, dass wir Menschen in Not auch gern aktiv beistehen. Dafür gibt es sehr viele Beispiele aus aller Welt, für die ich dankbar bin und die mich motivieren. Einen kleinen Eindruck vermitteln die Berichte der Laiengruppen der Steyler Missionare in aller Welt  – einfach mal selber reinschauen (hier geht zum Downloadbereich des Newsletters).
-Maria-


 

Pilgern im Alltag – Tag 45

Wie auf einer „echten“ Pilgerreise wie etwa auf dem Jakobsweg, gibt es auch bei der analog-digitalen Variante mal Probleme. Gestern war es nicht möglich, für andere Pilger*innen eine Etappe zu übernehmen. Dabei finde ich gerade diese Möglichkeit, sich gegenseitig zu helfen, so eine wunderbare Idee. Hoffentlich geht es heute wieder.
Heute Abend wird wieder via Zoom gemeinsam gebetet. Jede*r ist herzlich dazu eingeladen. Alle Informationen gibt es auf der Website der SVD-Partner.
-Maria-


 

Pilgern im Alltag – Tag 43

Heute ist der erste Feiertag, an dem gepilgert wird: Allerheiligen. Der Tag wird oft mit Totengedenken verbunden, weil viele dann auf den Friedhof gehen. Doch das Totengedenken ist erst einen Tag später, Allerseelen. Aber da es kein freier Tag ist, gehen die meisten schon an Allerheiligen und zünden Kerzen auf den Gräbern an. Verständlich, aber leider lenkt es den Blick zu sehr auf die Verstorbenen. Doch es gibt Heilige, die noch quicklebendig auf Erden sind. Allerheiligen ist daher ein Grund einmal darüber nachzudenken, welche Heiligen ich so kenne.
-Maria-


 

Pilgern im Alltag – Tag 41 und 42

Wochenende ist Herbergszeit. Ich habe wieder intensiv im Herbergs-Café gechattet und kann manchen Impuls mitnehmen. Schade, dass dies die letzte Herberge war. Nächste Woche haben wir schon unser Ziel erreicht: Die Kapelle des Friedens, der Gerechtigkeit und der Bewahrung der Schöpfung.
-Maria-


 

Pilgern im Alltag – Tag 40

Kaum zu glauben, aber morgen werden wir schon die letzte Herberge erreicht haben. Nur noch eine Woche, dann haben wir unser Ziel, die Kapelle für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung, erreicht. Ich bin gespannt, welche Überraschungen diese letzte Pilgerwoche bereithalten wird.
Heute habe ich aber weniger über das große Thema der Pilgerreise „Welttag der Armen“ nachgedacht, als einfach nur das schöne Wetter mit Wind und Sonne genossen.
-Maria-


 

Pilgern im Alltag – Tag 39

Autofahren – es spricht viel dafür und ebenso viel dagegen. Was aber wenig diskutiert wird, ist, wieviel Platz Autos im städtischen Raum einnehmen. Das wurde mir heute bewusst als ich von meinem Pilgerweg zurückkam und über unsere Straße ging, die gerade neu geteert wurde. Noch ist sie gesperrt, d.h. kein parkendes Auto weit und breit. Und genau das ist unsere schmale Straße auf einmal: breit. Ich werde es vermissen.
-Maria-