Gute Nachricht für Bücherwürmer!

Selbstverständlich lese ich in den Zeitungen Artikel und Kommentare zu den großen Themen unserer Zeit. So sehr es manchmal belastet, so wichtig ist es eben auch. Aber ich gehöre auch zu den Leser*innen, die gern Artikel lesen, die nicht wirklich wichtig sind, dafür aber einfach gut tun.
Einen solchen Artikel gab es am Montag in der Süddeutschen Zeitung: In dem spanischen 100-Einwohner-Dorf Urueña gibt es neun Buchläden! Um das gleiche Verhältnis von Buchläden und Einwohner*innen zu haben, müsste es in Berlin statt 227 satte 330.000 Läden geben.
Um der Landflucht zu begegnen möchte das Dorf Bücherwurmtouristen anlocken und hat deshalb gezielt Buchhandlungen angeworben, die nun auf Kundschaft warten. Also: Bibliophile macht euch auf nach Urueña – es liegt nur ca zwei Autostunden von Madrid entfernt.
Gut, dass es auch solche Nachrichten gibt!
-Maria-


 

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