Gib dem Frieden dein Gesicht

Das Aachener Friedenskreuz existiert nun schon seit 75 Jahren. Auf Anregung von Kriegsheimkehrern wurde es von dem Künstler Anton Wendling geschaffen. Seit 1947 rufen nun schon Menschen mit diesem Kreuz zum Einsatz für Frieden auf. Anlässlich des Jubiläums wurde nun die Initiative „Gib dem Frieden dein Gesicht“ gestartet.
Alle Informationen zum Friedenkreuz und zur Aktion gibt es auf der Website der Initiative.
Noch ein Hinweis: Ein Blick in den Impulstext lohnt sich!

-Maria-


 

Aufheben statt aufregen – Ich hab’s gemacht!

Heute Morgen habe ich mich auf den Weg gemacht und gemäß der Aktion „Aufheben statt aufregen“ Müll gesammelt. Genauer gesagt: Zigarettenkippen, denn die gibt bei mir vor der Haustür reichlich. Ich bin nur einmal um den Häuserblock gegangen und habe auf  ca 600 Metern den Beutel schnell gefüllt. Gezählt habe ich die Kippen nicht. Aber wenn man bedenkt, dass eine Kippe bis zu 60 Liter Wasser verunreinigt, dann sind viele Hektoliter nun sauberer geblieben. Ein gutes Gefühl!
Übrigens: Ich bin nicht die einzige im Viertel, die sich darüber Gedanken macht. Die Initiative „Kippengeister“ hängt leere Milchkartons auf und fordert alle Raucher*innen auf, die Kippen dort hineinzuwerfen. Vielen Dank dafür!
-Maria-


 

Aufheben statt aufregen – Müllsammelaktion

Die Zeitschrift „Leben jetzt“ der Steyler Missionare ruft vom 1. bis 8. Mai dazu auf, den Müll vor der Haustür zu sammeln. Unter dem Motto „Aufheben statt aufregen“ soll die Natur von Plastiktüten, Getränkedosen, Zigarettenkippen und … und …  und … befreit werden. In dem Aufruf heißt es außerdem:

„Bitte beteiligen Sie sich an einem Tag Ihrer Wahl am gemeinsamen  Müllsammeln z. B. direkt um Ihren Wohnort herum.  Denn alles, was wir tun, jede Kleinigkeit, hilft!
Könnten Sie uns bitte Fotos oder kurze Statements schicken, die wir dann auf den sozialen Medien von ‚Leben jetzt‘ posten können? (Bitte direkt an vogelsberg@steyler.eu) Dankeschön.“

Also: Mitmachen  und nach dem 8. Mai einfach weitermachen!

-Maria-

 

 

 

 


 

Gute Nachricht für Bücherwürmer!

Selbstverständlich lese ich in den Zeitungen Artikel und Kommentare zu den großen Themen unserer Zeit. So sehr es manchmal belastet, so wichtig ist es eben auch. Aber ich gehöre auch zu den Leser*innen, die gern Artikel lesen, die nicht wirklich wichtig sind, dafür aber einfach gut tun.
Einen solchen Artikel gab es am Montag in der Süddeutschen Zeitung: In dem spanischen 100-Einwohner-Dorf Urueña gibt es neun Buchläden! Um das gleiche Verhältnis von Buchläden und Einwohner*innen zu haben, müsste es in Berlin statt 227 satte 330.000 Läden geben.
Um der Landflucht zu begegnen möchte das Dorf Bücherwurmtouristen anlocken und hat deshalb gezielt Buchhandlungen angeworben, die nun auf Kundschaft warten. Also: Bibliophile macht euch auf nach Urueña – es liegt nur ca zwei Autostunden von Madrid entfernt.
Gut, dass es auch solche Nachrichten gibt!
-Maria-


 

Biblogramm – Via Lucis

In der Reihe Biblogramm werden biblische Geschichten anders erzählt. Nun, zu Ostern, ist ist die Reihe „Via Lucis – Briefe einer Pilgern“ auf der Unterseite „Biblogramm – Via Lucis“ zu finden. Sie umfasst  14 Berichte aus dem Neuen Testament von der Auffindung des leeren Grabes an Ostern bis zum Pfingstfest. Einfach mal reinhören!
Wer die Dateien auf seiner Website oder einem Social Media-Kanal einbinden möchte, erfährt alles Wissenswerte von Maria Wego (E-Mail maria.wego@svd-partner.eu).
-mw-


 

Biblogramm – Althea

In der Reihe „Biblogramm“ werden biblische Geschichten auf eine andere Art und Weise erzählt.  In der Reihe „Althea“ berichtet eine Frau aus Philippi von sich selbst und ihrer Freundin Dorea, einer Christin, die zum Haus der Purpurhändlerin Lydia gehört. Durch sie erfährt Althea nach und nach von Jesus und seiner Botschaft. Dabei erteilt Dorea keinen Religionsunterricht, sondern sie erzählt in ihrem Alltag von Jesus und ihrem persönlichen Glauben. Die Folgen sind auf der Unterseite „Biblogramm – Althea“ zu finden. Einfach mal reinhören!
-mw-


 

Tag der Archive 2022

Hier ein Tipp für alle Geschichtsinteressierten und -neugierigen:
Das Archiv  des Jugendhauses Düsseldorf, Bundeszentrale für katholische Jugendabeit, beteiligt sich wieder am Tag der Archive.
Auf dem Programm stehen kurze Onlinegespräche zur 75jährigen Geschichte des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und Videoclips mit der Staubmaus Laurenz, die viel über das Archivwesen lernt (nicht nur für Kinder).

Stippviste im Archiv des Jugendhauses Düsseldorf vom 8. bis 10. März jeweils 15.00 bis 15.30 Uhr: Online-Gesprächsrunde mit Fakten, Geschichten und Kuriosem aus der 75jährigen Geschichte des BDKJ. – Zoom-Raum

Videoclips: Vom 7. bis 12. März geht jeweils um 9.00 Uhr ein neuer Clip auf geschichte-in-duesseldorf.de online.

-mw-