Heute: Internationaler Tag gegen Hexenwahn

Die Zeiten, in denen Menschen der Hexerei beschuldigt und verfolgt werden, sind leider noch nicht vorbei. Darauf macht das Internationale Hilfswerk mission in Aachen mit dem Internationalen Tag gegen Hexenwahn alljährlich aufmerksam.  In diesem Jahr wird die Arbeit von Schwester Lorena in Papua Neuguinea vorgestellt. Sie hilft Frauen, die der Hexerei beschuldigt, verfolgt und gefoltert werden.
Unbedingt  lesen bzw. Video von Schwester Lorena anschauen!
-Maria-

 

2. Welttag der Senioren und Großeltern

Am Sonntag begeht die katholische Kirche den 2. Welttag der Senioren und Großeltern. Das möchte ich zum Anlass nehmen, allen Seniorinnen und Senioren einen herzlichen Gruß zu senden und allen Gottes Segen zu wünschen!
Das Motto dieses Jahr lautet „Im Alter werden sie noch Frucht bringen“ (Ps 92,15). Daran musste ich denken als ich kürzlich in dem Buch „Ein Brief für die Welt“ las, in dem ein Großvater seiner Enkelin die Enzyklika Laudato si erklärt.
Darin erzählt er u.a. von einem Rezept für ein Sonntagsgewürz, das von seiner Großmutter stammt:
„Man nehme
– eine Handvoll Freiheit (bitte nicht mit Freizeit verwechseln)
– eine Teetasse Gemeinsamkeit
– einen großen Esslöffel Festlichkeit
– und so viel Lobpreis, wie man mit drei Fingern fassen kann.“

Ich wünsche uns allen, dass wir den Welttag der Senioren und Großeltern sowie alle anderen Sonntag damit würzen können!

Maria Wego

Fotos: Pexels


 

Gib dem Frieden dein Gesicht

Das Aachener Friedenskreuz existiert nun schon seit 75 Jahren. Auf Anregung von Kriegsheimkehrern wurde es von dem Künstler Anton Wendling geschaffen. Seit 1947 rufen nun schon Menschen mit diesem Kreuz zum Einsatz für Frieden auf. Anlässlich des Jubiläums wurde nun die Initiative „Gib dem Frieden dein Gesicht“ gestartet.
Alle Informationen zum Friedenkreuz und zur Aktion gibt es auf der Website der Initiative.
Noch ein Hinweis: Ein Blick in den Impulstext lohnt sich!

-Maria-


 

Das elfte Gebot

Nein, das ist kein Filmtitel, sondern der Titel eines Podcasts, der an jedem 11. des Monats gesendet wird. Der Untertitel sagt schon, um was es geht „Ein Podcast über Glauben, Nicht-Glauben und alles, was dazwischen liegt“. Das Redaktionsteam gehört zum Pfarrbriefservice und führt ca 45 Minuten mit je einer Frau oder einem Mann ein interessantes Gespräch.
Einfach mal reinhören!
-Maria-


 

Aufheben statt aufregen – Ich hab’s gemacht!

Heute Morgen habe ich mich auf den Weg gemacht und gemäß der Aktion „Aufheben statt aufregen“ Müll gesammelt. Genauer gesagt: Zigarettenkippen, denn die gibt bei mir vor der Haustür reichlich. Ich bin nur einmal um den Häuserblock gegangen und habe auf  ca 600 Metern den Beutel schnell gefüllt. Gezählt habe ich die Kippen nicht. Aber wenn man bedenkt, dass eine Kippe bis zu 60 Liter Wasser verunreinigt, dann sind viele Hektoliter nun sauberer geblieben. Ein gutes Gefühl!
Übrigens: Ich bin nicht die einzige im Viertel, die sich darüber Gedanken macht. Die Initiative „Kippengeister“ hängt leere Milchkartons auf und fordert alle Raucher*innen auf, die Kippen dort hineinzuwerfen. Vielen Dank dafür!
-Maria-


 

Aufheben statt aufregen – Müllsammelaktion

Die Zeitschrift „Leben jetzt“ der Steyler Missionare ruft vom 1. bis 8. Mai dazu auf, den Müll vor der Haustür zu sammeln. Unter dem Motto „Aufheben statt aufregen“ soll die Natur von Plastiktüten, Getränkedosen, Zigarettenkippen und … und …  und … befreit werden. In dem Aufruf heißt es außerdem:

„Bitte beteiligen Sie sich an einem Tag Ihrer Wahl am gemeinsamen  Müllsammeln z. B. direkt um Ihren Wohnort herum.  Denn alles, was wir tun, jede Kleinigkeit, hilft!
Könnten Sie uns bitte Fotos oder kurze Statements schicken, die wir dann auf den sozialen Medien von ‚Leben jetzt‘ posten können? (Bitte direkt an vogelsberg@steyler.eu) Dankeschön.“

Also: Mitmachen  und nach dem 8. Mai einfach weitermachen!

-Maria-

 

 

 

 


 

Gute Nachricht für Bücherwürmer!

Selbstverständlich lese ich in den Zeitungen Artikel und Kommentare zu den großen Themen unserer Zeit. So sehr es manchmal belastet, so wichtig ist es eben auch. Aber ich gehöre auch zu den Leser*innen, die gern Artikel lesen, die nicht wirklich wichtig sind, dafür aber einfach gut tun.
Einen solchen Artikel gab es am Montag in der Süddeutschen Zeitung: In dem spanischen 100-Einwohner-Dorf Urueña gibt es neun Buchläden! Um das gleiche Verhältnis von Buchläden und Einwohner*innen zu haben, müsste es in Berlin statt 227 satte 330.000 Läden geben.
Um der Landflucht zu begegnen möchte das Dorf Bücherwurmtouristen anlocken und hat deshalb gezielt Buchhandlungen angeworben, die nun auf Kundschaft warten. Also: Bibliophile macht euch auf nach Urueña – es liegt nur ca zwei Autostunden von Madrid entfernt.
Gut, dass es auch solche Nachrichten gibt!
-Maria-


 

Biblogramm – Via Lucis

In der Reihe Biblogramm werden biblische Geschichten anders erzählt. Nun, zu Ostern, ist ist die Reihe „Via Lucis – Briefe einer Pilgern“ auf der Unterseite „Biblogramm – Via Lucis“ zu finden. Sie umfasst  14 Berichte aus dem Neuen Testament von der Auffindung des leeren Grabes an Ostern bis zum Pfingstfest. Einfach mal reinhören!
Wer die Dateien auf seiner Website oder einem Social Media-Kanal einbinden möchte, erfährt alles Wissenswerte von Maria Wego (E-Mail maria.wego@svd-partner.eu).
-mw-


 

Biblogramm – Althea

In der Reihe „Biblogramm“ werden biblische Geschichten auf eine andere Art und Weise erzählt.  In der Reihe „Althea“ berichtet eine Frau aus Philippi von sich selbst und ihrer Freundin Dorea, einer Christin, die zum Haus der Purpurhändlerin Lydia gehört. Durch sie erfährt Althea nach und nach von Jesus und seiner Botschaft. Dabei erteilt Dorea keinen Religionsunterricht, sondern sie erzählt in ihrem Alltag von Jesus und ihrem persönlichen Glauben. Die Folgen sind auf der Unterseite „Biblogramm – Althea“ zu finden. Einfach mal reinhören!
-mw-