Gedenktag gegen Menschenhandel

Morgen, am 8. Februar, begeht die katholische Kirche den Gedenktag gegen Menschenhandel. Er wurde auf den Gedenktag der Heiligen Josefina Bakhita (1870-1947) gelegt, die selbst die Sklaverei durchlitt. Noch immer gibt es Sklaven – auch in den Ländern der westlichen Welt. Gedanken dazu gibt es auf der Seite der Deutschen Bischofskonferenz. Dort kann auch das Gebet zur Hl. Josefina Bakhita heruntergeladen werden.

Heilige Josephine Bakhita, als Kind wurdest du in die Sklaverei verkauft
und hast unsägliches Elend und Leid ertragen.
Aus deiner Versklavung befreit,
hast du die wahre Erlösung
in deiner Begegnung mit Christus und seiner Kirche gefunden.
O heilige Bakhita,
hilf all denen, die ein Leben in Sklaverei fristen.
Sei du ihre Fürsprecherin bei Gott,
dass die Ketten ihrer Gefangenschaft gelöst werden.
Alle, die der Mensch versklavt, möge Gott befreien.
Spende den Überlebenden der Sklaverei Trost.
Lass sie in dir ein Beispiel des Glaubens und der Hoffnung sehen.
Steh du ihnen bei, dass ihre Wunden heilen.
Wir bitten dich um dein Gebet und deine Fürsprache
für jene unter uns, die in Sklaverei leben.
Amen.