Rosenkranz in vielen Sprachen

Die Mitarbeiter*innen der Steyler Mission haben für die Menschen, die von der Corona-Pandemie besonders betroffen sind, ein „Gegrüßet seist Du Maria“ gebetet. Sie taten dies zehn Tage jeweils in einer anderen Sprache. Nun wurden alle Gebete in einem Film zusammengestellt – anklicken und mitbeten:
Rosenkranz der Steyler Mission.
Maria

Foto: Screenshot


 

Gemeinsam beten in der Corona-Krise

Hier eine Einladung der SVD-Partner!

Gemeinsam beten
für die Menschen in Europa und der Welt

Die Corona-Krise berührt uns alle. Wir müssen anders leben und handeln als wir es gewohnt sind. So können wir derzeit nicht in unseren Kirchen zusammenkommen, gemeinsam Gottesdienst feiern und dort Gottes Nähe und Beistand spüren.
Aber wir können dennoch Gemeinschaft leben und uns im Gebet mit Gott und untereinander verbinden.
Dazu haben wir den digitalen Gebetskalender „Gemeinsam beten für die Menschen in Europa und der Welt“ erstellt und laden alle herzlich ein mit uns zu beten!

Erzählen Sie anderen davon – per Telefon, Website oder Social Media!

Nutzen Sie den digitalen Gebetskalender als App.
Installieren Sie die iOS App oder Android App.
Dann den Kalender-Link eingeben: https://teamup.com/ksxu6dxrh3yterufxs

Maria

Foto: Heinz Helf SVD


 

Montagsimpuls – Was bete ich eigentlich?

Vor einigen Wochen war in kirchlichen Nachrichten zu lesen, dass Katholiken in den französischsprachigen Regionen künftig eine andere Fassung des Vaterunsers beten. Wo es früher hieß „Und führe uns nicht in Versuchung“ heißt es nun „Und lass uns nicht in Versuchung geraten“. Schon viele haben sich an dem Satz „Und führe uns nicht in Versuchung“ gestoßen und es sind sicher schon viele theologische Abhandlungen darüber geschrieben worden. Für mich war und ist nicht vorstellbar, dass mein Gott in Versuchung führt. Deshalb habe ich irgendwann begonnen, anders zu beten: „Und führe uns in der Versuchung“, also: steh uns bei und sei an unserer Seite. In manch einem Leserbrief zu Artikel über die neue französische Übersetzung stand ähnliches. Ob die neue Übersetzung nun besser oder richtiger ist, kann ich nicht sagen, aber sie kann mir einen Anstoß geben, einmal wieder über das nachzudenken, was ich bete, wenn ich die mir von Kindheit an vertrauten Texte nutze. Vielleicht löse ich mich auch irgendwann vom Latein und bete „Unser Vater im Himmel …

Über den MontagsimpulsIch bin SVD-Partner