God and the World – The Old Name Day Cup and Its History

At the beginning of the last century memory cups were very fashionable. They were used on Name Day, First Holy Communion, … on practically every occasion in life.
The cup on the card is from my grandfather and was given to him by his little daughter at his name day in 1919. Not only did he hold it in high esteem, but he also used it regularly, not only on his name day, November 3rd, the feast day of St. Hubertus. It withstood the bombing raids during the Second World War and then moved with him to my parents‘ new apartment. As always, it was also his breakfast cup there. For me as a small child, the greatest thing was to have breakfast with him. The best thing about it, of course, was the pampering by Grandpa. Since he could no longer bite the crust of the bread, he cut it off and soaked it in the coffee – of course in this cup. And he also cut off the crust of my bread and soaked it in his cup. What grandpa ate also tasted much better than what I got myself. Mother of course saw it differently, I should chew properly, with the young, strong teeth.

For me are many beautiful memories associated with this cup and today it stands on a place of honour in my kitchen.
Sophie

Gott und die Welt – Weihnachts-Magazin der Steyler Missionare erscheint heute

Von Nachtwächtern und Sisi-Keksen. Neues Weihnachts-Magazin der Steyler Missionare
Nach dem Erfolg des vergangenen Jahres geben die Steyler Missionare zum zweiten Mal ein Sonderheft „Weihnachten“ heraus. Das 148 Seiten umfassende Magazin macht Vorfreude auf das anstehende Weihnachtsfest und zeigt, wie das Fest auch heute so schön wird, wie früher.
Die leicht umsetzbaren Deko-Ideen, leckeren Rezepte, spannenden Reportagen und launigen Kurzgeschichten stammen von der Redaktion der Monatszeitschrift stadtgottes. Die Leserinnen und Leser erfahren unter anderem, weshalb die Heiligen Drei Könige einen Nachtwächter haben, wie eine Österreicherin auf Idee kam Sisi als Keksform herzustellen und wie man anerkannter Nikolaus wird.
„Weihnachten – heute so schön wie früher“, erscheint heute, am 30.10.2019. Es umfasst 148 Seiten und kostet 4,90 €. Neben Bahnhofs-, Flughafenbuchhandlungen und gut sortierten Buchhandlungen, kann das Heft im Online-Shop der Steyler Missionare erworben werden.

Pressemitteilung der Steyler Missionare – Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit – Nils Sönksen

 

Weitere Rosenkränze auf großer Fahrt – Rosenkranz-Aktion geht weiter

Diesmal waren es über 70 Rosenkränze, die für die Seemannsmission Stella Maris in Hamburg bei den Paulusschwestern und den SVD-Partnern in Düsseldorf abgegeben worden waren. Bei einem Besuch in Hamburg wurden sie persönlich übergeben. Aus Hamburg nun ein ganz herzliches Dankeschön! Die Rosenkränze werden bald in guten Händen sein, und dann wird mit ihnen irgendwo auf den sieben Weltmeeren gebetet.

Noch bis Ende Dezember können Rosenkränze in der Buchhandlung der Paulusschwestern abgegeben werden (Friedrich-Ebert-Straße 35, Düsseldorf). Die Seemannsmission verschenkt diese an Seeleute aus aller Welt.
Maria

siehe auch:
Gott und die Welt – „Rosenkränze auf großer Fahrt“ oder … 
Gott und die Welt – Rosenkränze auf großer Fahrt

Gott und die Welt – Ansgar, der lächelnde Missionar

Vor dem Hamburger Mariendom steht eine bemerkenswerte Bronzefigur des Hl. Ansgar (9. Jhd.*). Die etwa mannshohe Figur zeigt den ersten Bischof Hamburgs in seiner Mönchskleidung. Er hält ein Kreuz in seinen Händen. Wie er dies tut, lässt einerseits an einen Pilgerstab denken, andererseits an sein Bekenntnis zum christlichen Glauben, das er wie ein Angebot dem Betrachter zeigt. Ansgar ist in Bewegung; er geht über den Platz, dabei kommt er aber nicht von dem Gebäude Kirche und er geht nicht dorthin. Das Gebäude Kirche liegt an seinem Weg, prominet und wichtig, aber es ist nicht sein Ziel. Er trifft vielmehr auf die Menschen, die über den Platz gehen. Dies tut er – und das hat mich am meisten berührt – lächelnd: Ansgar, der Missionar, der den Menschen die Frohe Botschaft mit Freude bringt!
Maria

*Die Skulptur wurde von Karlheinz Oswald geschaffen und ist ein Geschenk des Bistums Mainz an das Erzbistum Hamburg.

God and the world – Ansgar, the smiling missionary

In front of St. Mary’s Cathedral in Hamburg a figure of St. Ansgar is placed (9th century*). The figure, about the height of a man, shows the first bishop of Hamburg in his monk’s clothes holding a cross in his hands. The way he does it reminds on the one hand of a pilgrim’s staff and on the other hand of Ansgars‘s commitment to the Christian faith as an offer to the spectator. Ansgar is on the move; he crosses the square but he does not come from the church building and he does not go to it. The church building is on his way, prominent and important, but it is not the place he wants to go to. Rather he wants to meet the people who walk across the square. He does this – and this touched me the most – with a smile: Ansgar, the missionary who brings the Good News to the people with joy.
Maria

*The sculpture was created by Karlheinz Oswald and is a gift from the diocese of Mainz to the archdiocese of Hamburg.

Gott und die Welt – Frauen in der Nachfolge Jesu

Priska, Junia und Phoebe – keine Ahnung, wer das war? Nun, es dürfte vielen so gehen, auch wenn über diese Frauen im Neuen Testament zu lesen ist. Am 23. Oktober standen sie und weitere Frauen bei einer #himmelsleuchten-Veranstaltung der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) in der Bundesgeschäftsstelle in Düsseldorf im Mittelpunkt. Den Frauen, die Jesus als den Messias erkannten und ihn bezeugten, nachzuspüren und sich bewusst zu machen, wie viele Frauen sogar namentlich genannt sind, war spannend und Mut machend zugleich. Danke für dieses himmelsleuchten und diesen Abend!
Maria

Wer die Textstellen des Abends nachlesen möchte: Röm 16,1-16 und Mk 1,29-34

God and the World – Women Following Jesus

Priska, Junia and Phoebe – no idea who that was? Well, it might be the case for many, even if you can read about these women in the New Testament. On 23 October they and other women were the focus of attention at a #himmelsleuchten event of the Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd – Catholic Women’s Association of Germany) at the federal office in Düsseldorf. To make aware how many women are called by name and to find out about these women, those who recognized Jesus as the Messiah and testified to him was exciting and encouraging at the same time. Thank you for this himmelsleuchten and this evening!
Maria

 

 

Gott und die Welt – #himmelsleuchten-Rucksack in Hamburg

Ja, er war mal wieder unterwegs. Diesmal war der #himmelsleuchten-Rucksack in Hamburg und zwar nicht nur im Hafen, sondern auch im Mariendom. Ein Besuch der Kathedralkirche des Erzbistums Hamburg lohnt immer – nicht nur, wenn man mit einem #himmelsleuchten-Rucksack unterwegs ist. Bald darüber mehr.
Maria

 

God and the World – #himmelsleuchten Backpack in Hamburg

It was on its way again: This time the #himmelsleuchten backpack was in Hamburg, not only in the harbour but also in the Mariendom. A visit to the cathedral of the archdiocese of Hamburg is always worth it – not only if you’re travelling with a #himmelsleuchten backpack. More about it soon.
Maria

 

Gott und die Welt – Mission oder Was mir ein Schokoladenkuchen deutlich gemacht hat

Einige Gedanken zum außergewöhnlichen Monat der Weltmission Oktober 2019

Vor einigen Jahren habe ich eine neue Backform gekauft. In dem Karton war auch ein Rezept für einen Schokoladenkuchen, das sehr verlockend klang. Da ich alle Zutaten im Haus hatte, habe ich das Rezept umgehend ausprobiert. Nach kurzer Zeit schon war die ganze Wohnung erfüllt von wunderbarem Schokoladenduft. Am nächsten Tag habe ich den Kuchen mit meinen Kolleg*innen im Büro geteilt und begeistert von dem Rezept und auch der neuen Form erzählt.
Später habe ich mir kritisch die Frage gestellt, ob ich auch so begeistert von meinem Glauben erzähle. Selbstverständlich haben Schokoladenkuchen und Glauben nichts gemein und sind nicht zu vergleichen. Aber wenn ich schon über die unwichtige Dinge wie einen Schokoladenkuchen spreche, warum dann so wenig über meinen mir so wichtigen Glauben?
Seither ist mir dieser Schokoladenkuchen immer wieder ein Ansporn, über Gott und die Welt zu sprechen,und ich hoffe, dass auch andere Menschen – um im Bild zu bleiben – auf den Geschmack kommen.
Maria