Rosenkranz in vielen Sprachen

Die Mitarbeiter*innen der Steyler Mission haben für die Menschen, die von der Corona-Pandemie besonders betroffen sind, ein „Gegrüßet seist Du Maria“ gebetet. Sie taten dies zehn Tage jeweils in einer anderen Sprache. Nun wurden alle Gebete in einem Film zusammengestellt – anklicken und mitbeten:
Rosenkranz der Steyler Mission.
Maria

Foto: Screenshot


 

Getanztes Gebet

Auch wenn Pfingsten schon vor über einer Woche gefeiert wurde, so ist das Video des Bistums Fulda auch heute noch sehenswert. Einfach mal etwas anderes.
Maria

 


 

Da hilft nur beten

Heute las ich von einer Ausstellung in Vorarlberg zum Thema „14 Nothelfer. Das himmlische Versicherungspaket„. Sie passt irgendwie in diese Zeit. Der Glaube, das Gebet, die Bitte um Unterstützung durch die 14 Nothelfer waren Jahrhunderte lang vielen Menschen ein Trost. Heute gehen wir mit Notlagen anders um.  Ich will das nicht be- oder gar abwerten, aber ein wenig mehr Gottvertrauen und Selbstreflexion im Gebet wäre gut.
Übrigens: Die Hl. Corona gehört zwar nicht zu den 14 Nothelfern,  ist aber neben dem Hl. Rochus eine der sogenannten Seuchenheiligen.
Maria


 

Montagsimpuls – Danke Rudi!

Heute ist Weltbienentag. Für mich ist das der Anlass mich bei meinem Bekannten Rudi für seinen Einsatz für die Bienen und die Umwelt zu bedanken. Denn was wäre ein Frühstück oder mein Gewürztrunk ohne den Honig von Rudis Bienen? Fade, einfach fade.
Im Rahmen der Möglichkeiten einer Großstadt-Bewohnerin werde ich weiterhin, Blühendes pflanzen. Versprochen!

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Montagsimpuls – Familie

In dieser Woche ist der Internationale Tag der Familie. Familie: Wer gehört eigentlich dazu? In der öffentlichen Diskussion wird dabei oft nur an Eltern und Kinder gedacht. Ich bedauere dies immer, denn zu einer Familie gehören doch viel mehr Menschen: die Großeltern, Tante und Onkel, Cousin und Cousine. Sie alle sind auf die ein oder andere Weise für einander da.
Ich frage mich manchmal, wie sehr das Bild von der Heiligen Familie bestehend nur aus Eltern und Kind unsere Vorstellung beeinflusst hat. Dabei gibt d
as Evangelium vom 12jährigen Jesus im Tempel ein Hinweis auf ein ganz anderes Familienverständnis: Joseph und Maria suchten Jesus erst am Abend bei Verwandten, nachdem die Pilgergruppe bereits eine Tagesreise von Jerusalem entfernt war (vgl. Lukas 2,41-52). Es war offenbar selbstverständlich, dass ein Kind sich bei anderen Familienmitgliedern aufhielt.
Grund genug zum Internationalen Tag der Familie auch mal wieder an Oma, Opa, Onkel und Tante zu denken.

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Montagsimpuls – An ihren Taten werdet ihr sie erkennen

Montagsimpuls

In den vergangenen Wochen wurde viel über die Spenden für den Wiederaufbau von Notre Dame in Paris diskutiert. Dabei ist mir oft der Satz „An ihren Taten werdet ihr sie erkennen“ in den Sinn gekommen. Wer für was in welcher Höhe spendet und dies in einer Weise, dass es möglichst wenige oder viele Menschen auch erfahren – das sagt viel über den Spendenden aus. Die Diskussion war und ist für mich ein Anlass, darüber nachzudenken wo und wie ich spende. Wenn es jemand erfährt: Als wen erkennt er mich dann?

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Montagsimpuls – Das Eselchen oder was die Jugend alles kann

Nun ist es schon zwei Wochen her, dass im Evangelium von einem Eselfohlen berichtet wurde. Es war auserkoren worden, Jesus nach Jerusalem zu tragen. Ist es nicht eine Zumutung, dass ein erwachsener Mann auf einem so kleinen, jungen Tier reitet? Offenbar nicht, denn das Eselfohlen bewältigt seine Aufgabe. Es wird nicht berichtet, dass es unter der Last zusammenbricht.
Als Erwachsene lerne ich daraus, dass ich der Jugend viel zutrauen kann und dass Gott sie auf seine Weise in seinen Dienst stellt. Niemand ist zu jung oder zu schwach für ihn und die Aufgaben so verschieden wie die Menschen. Im Mai werden viele Jugendliche in Deutschland dies bei der 72-Stunden-Aktion wieder unter Beweis stellen. Ich freue mich darauf!

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