Gott und die Welt – Internationale Gebetsbrücke zum Welttag der Armen

Am Sonntag, 17. November, ist der 3. Welttag der Armen, den Papst Franziskus unter das Leitwort  „Der Elenden Hoffnung ist nicht für immer verloren“ gestellt hat.
Die SVD-Partner laden zu diesem Welttag wieder herzlich zu einer internationalen Gebetsbrücke ein. Beten Sie gemeinsam mit Menschen in aller Welt mit und für die Armen. Wer mitbetet, können Sie auf der interaktiven Weltkarte auf der Website der SVD-Partner sehen.
Weitere Informationen, Texte und Gebete sowie die Anmeldung für die Weltkarte finden Sie auf der Website der SVD-Partner.
Maria

Gott und die Welt – Namenstag

Uroma und Uropa kennen es noch aus ihren Kindertagen: Zum Namenstag schauten Familie, Freunde und Bekannte vorbei, um zu gratulieren – ganz ohne Einladung. Dazu musste niemand nach persönlichen Daten fragen. Denn wer den Vornamen kennt, weiß, wann der Namenstag ist.
Der Namenstag ist eine gute Gelegenheit, um denen, die einem am Herzen liegen, zu sagen: Ich denke an dich. Ich mag dich. Probieren Sie es einfach mal aus und überraschen Sei nette Leute mit einem Gruß zum Namenstag!
Maria

Informationen zu den Namenstagen finden Sie unter heiligenlexikon.de.

Zum Foto: Die Geschichte zur Tassen finden Sie am 3. November auf duessel-post.de

Gott und die Welt – #himmelsleuchten hat Halbzeit

Am 20. Juni startete die Aktion #himmelsleuchten in Düsseldorf. Heute ist Halbzeit. Das möchten wir zum Anlass nehmen, um allen zu danken, die in den vergangenen 114 Tagen mit viel Freude und Engagement die Frohe Botschaft zu den Menschen in Düsseldorf gebracht haben. Danke auch für so manch gutes Gespräch und gute Stunden, die wir mit Euch verbringen konnten!
Maria

Gott und die Welt – Gebetsbrücke zum Welttag der Armen

Die SVD-Partner laden wieder herzlich zur Gebetsbrücke zum Welttag der Armen am Sonntag, 17. November ein. Ob in der Pfarrgemeinde, in der Familie oder im Kloster – alle sind herzlich eingeladen, an diesem Tag für und mit den Armen zu beten und Teil der internationalen Gebetsbrücke zu werden.
Wer mitbetet, ist auf der Weltkarte auf unserer Website zu sehen (www.svd-partner.eu). Dort ist sind auch Gebete, Texte und das Anmeldeformular zu finden.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie mitbeten!
Maria

Gott und die Welt – Mein Engel und ich

Nun ist es schon drei Tage her, dass die SVD-Partner anlässlich des Schutzengelfestes zu einer Zeit der Stille und Ruhe in die Turmkapelle von St. Rochus in Düsseldorf eingeladen haben. Für alle, die nicht die ruhige und Kraft spendende Zeit dort mit uns und unseren Engeln verbringen konnten, hier einige Bilder.
Maria

Gott und die Welt – Düsseldorf, die Steyler und die „Sieben Schwestern“

Das katholische Hilfswerk missio stellt die „Sieben Schwestern“ in den Mittelpunkt seiner diesjährigen Kampagne zum Weltmissionsmonat. Die Düsseldorferinnen Sophie und Maria Wego haben engen Kontakt zu diesen sieben indischen Bundesstaaten und unterstützen dort die Arbeit der Steyler Missionare.
Seit der Gründung der Niclas Stiftung 2006 fördern die beiden den Bau von Schulen in der Region. Die Schulen in Kamranga (Tripura) und Seppa (Arunachal Pradesh) stehen bereits auf eigenen Füßen. Besonders Kinder armer Familien und benachteiligter Stämme erhalten hier die Möglichkeit, zur Schule zu gehen. Da die Wege weit sind, gehört auch immer ein Internat zur Schule.
Gleiches gilt für das neue Schulprojekt in Khumulwng (Tripura), das auf Wunsch vieler Eltern in Angriff genommen wurde. Sie selbst sind Analphabeten und wünschen sich seit Jahren eine Schule für ihre Kinder. In dem Steyler Missionar P. Valentine Dung Dung SVD haben sie nun jemanden gefunden, der sich mit ihnen für den Schulbau einsetzt. Bald soll der Bau der ersten vier Klassenräume beginnen. Einen Teil der Kosten erbringen die Menschen vor Ort durch Arbeit und Baumaterial. Für den anderen Teil sammelt die Niclas Stiftung „Start-Bausteine“ im Wert von 25 €. Möchten Sie mithelfen? – Ihre Hilfe für die Schule in Khumulwng
Maria

 

Gott und die Welt – Glaube verbindet Menschen …

… auch wenn tausende Kilometer zwischen ihren Wohnorten liegen. Das bewahrheitete sich am Donnerstag wieder einmal. Bischof Samson Shukardin, Bischof von Hyderabad in Pakistan hatte im Mai 2019 mit seinem Bistum an der 72-Stunden-Aktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) teilgenommen. Nun besuchte er das Jugendhaus Düsseldorf, die Bundeszentrale für katholische Jugendarbeit, und berichtete aus seiner Arbeit.
Und noch eine weitere Verbindung zwischen Pakistan und Deutschland gibt es: Das Bistum beteiligt sich an der internationalen Gebetsbrücke zum Welttag der Armen, zu der die SVD-Partner Menschen in aller Welt einladen.
Maria

Foto: BDKJ-Bundesstelle

Gott und die Welt – Herzliche Einladung zu „Mein Engel und ich“

Zum Schutzengelfest, Mittwoch 2. Oktober, laden die SVD-Partner unter dem Titel „Mein Engel und ich“ in die Turmkapelle St. Rochus zu einer Zeit der Ruhe und Stille ein. Jede*r ist eingeladen über Schutzengel und den eigenen Engel nachzudenken und ihm nachzuspüren. Die Verweildauer kann jede*r selbst bestimmen.
Wir freuen uns auf Sie!

Turmkapelle St. Rochus
Prinz-Georg-Straße/Ecke Bagelstraße
Düsseldorf
20.00 bis 21.30 Uhr

 

Gott und die Welt – Katholik*innen und Sport

DJK TuSA 06 oder DJK Agon 08 – diese Sportvereine kennen viele Düsseldorfer*innen. Doch warum wird das in diesem Blog unter #himmelsleuchten erwähnt? Ganz einfach: Diese Vereine gehören zum DJK-Sportverband, dem katholischen Sportverband für Breiten- und Leistungssport. Er wurde am 16. September 1920 zwar in Würzburg gegründet und hat heute seinen Sitz in Langenfeld, aber das Jugendhaus Düsseldorf war von 1920 bis 2013 seine Heimat. Der DJK-Sportverband ist hervorgegangen aus dem Katholischen Jungmännerverband Deutschlands (KJMVD), dessen Zentrale das Jugendhaus Düsseldorf war. Aus dem Sportverband für Jungen entwickelte sich nach dem Zweiten Weltkrieg dann der Sportverband so wie er heute ist. Mehr über die Geschichte ist auf der Website des DJK-Sportverbandes zu erfahren oder bei einem Besuch im Archiv des Jugendhauses Düsseldorf.
Maria

Foto: Archiv des Jugendhauses Düsseldorf

Gott und die Welt – #himmelsleuchten-Rucksack und Juri Gagarin

„Was haben Juri Gagarin und ich gemeinsam?“ Das ist auf der Postkarte zu lesen, die auf dem #himmelsleuchten-Rucksack liegt. Die Antwort lautet: Beide waren in Suhl. Das ist auch die Erklärung dafür, warum das Blog ein paar Tage Pause gemacht hat. Die Tage in Suhl waren mit viel interessanter Arbeit zum Thema Archiv gefüllt, so dass das Blog warten musste. Bald wird es aber wieder #himmelsleuchten-Nachrichten geben – vielleicht auch mit der Verbindung Archiv …
Maria