Adventbrief an D.

Liebe D.,
vor einigen Tagen habe ich versprochen, Dir im Advent Briefe zu schreiben und Dich so an meinen Gedanken zu der Vorbereitungszeit auf Weihnachten teilhaben zu lassen. Du wirst Dich sicherlich wundern, dass Du heute schon einen Brief bekommst, denn der 11. November ist in unserer Heimatstadt eng mit dem Karneval verbunden und an dem Tag denken wir nicht an Advent und Weihnachten, sondern an Hoppeditz* und Helau.
Aber der 11. November ist der Festtag des Heiligen Martin, der bei uns „Adventbrief an D.“ weiterlesen

Was die Laune hebt

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) schrieb heute in der Einleitung zu ihrem Newsletter:
„Heute ist Nationaltag der Schokolade. Eigentlich belanglos, aber in diesen ungewissen Zeiten freuen wir uns doch über alles, was die Laune hebt. Also, genießen Sie ein gutes Stück Schokolade.“
Dem kann ich mir nur anschließen!

Maria


 

Corona-Postkartenaktion

Die Covid-19-Pandemie führt dazu, dass sich die Menschen einsam fühlen – insbesondere diejenigen, die in Altersheimen leben. Besucher dürfen nicht kommen, um sie vor einer Ansteckung zu schützen. Dies gilt auch für die Steyler Patres, Brüder und Steyler Missionsschwestern, die in den Altenheimen in St. Wendel bzw. Steyl leben. Sie haben Jahrzehnte ihres Lebens in Asien, Afrika und Lateinamerika verbracht und verbringen nun ihren Ruhestand in Europa.
Um ein wenig Abwechslung in ihren Alltag zu bringen, starten die SVD-Partner, Laiengemeinschaft der Steyler Missionare, die „Corona-Postkartenaktion“. Die Steyler Patres und Brüder sowie die Steyler Missionsschwestern freuen sich sehr über Grüße, die Farbe in ihr Leben bringen.
Schicken Sie eine Postkarte und zaubern Sie ein Lächeln auf ihre Gesichter!
Maria

 

Steyler Missionare
-Wendelinusheim –
z.Hd. Frau Sandra Kuhn
Missionshausstr. 50
66606 St. Wendel

und/oder

Steyler Missionsschwestern
z.Hd. Sr. Antonia SSpS
Postfach 2308
41310 Nettetal


 

Haben Sie auch die Schublade voller alter Handys?

Wer seine alten Handys endlich loswerden möchte, kann damit auch Gutes tun. Das Hilfswerk missio sammelt diese Goldhandys, denn das sind sie im wahrsten Sinne des Wortes. Bei der Aktion konnten bislang 3 Kilogramm Gold, 20 Kilogramm Silber und eine Tonne Kupfer aus rund 18.000 Handys recycelt werden. Der Erlös von 78.000 € kam verschiedenen Hilfsprojekten zugute. Und es wird weiter gesammelt, vor allem in der „Woche der Goldhandys“ vom  7. bis 15. November 2020.
Wer wissen möchte, wo er sein Handy abgeben oder wie er es per Post schicken kann, findet auf der missio-Website alle Informationen.
Maria


 

Warum heißt der Fiaker Fiaker?

Das ist eine „Frag-doch-mal-die-Maus“-Frage, nicht wahr? Und wie so oft bei Fragen dieser Art muss ich als Erwachsene ehrlich antworten: „Keine Ahnung.“ Durch einen Artikel der Katholischen Nachrichtenagentur (KNA) bekam ich die Antwort – obwohl ich die Frage zuvor gar nicht hatte. Aber umso spannender fand ich es, über diesen Weg von einem Heiligen zu erfahren.
Hier nun die Kurzfassung: Um 1650 bot der Franzose Nicolas Souvage erstmals Mietkutschen an, und zwar in der Rue de Saint Fiacre in Paris. Bald schon gab es in ganz Europa zweispännige Mietkutschen, die Fiaker. Der Heilige Fiacrius wurde um 610 in Irland geboren und starb als Mönch um 670 in Meaux (Frankreich). Wer mehr über ihn erfahren möchte, wird im heiligenlexikon.de fündig.
Maria

Foto: Ergebnis einer Websuche nach Fiaker – Screenshot