Warum heißt der Fiaker Fiaker?

Das ist eine „Frag-doch-mal-die-Maus“-Frage, nicht wahr? Und wie so oft bei Fragen dieser Art muss ich als Erwachsene ehrlich antworten: „Keine Ahnung.“ Durch einen Artikel der Katholischen Nachrichtenagentur (KNA) bekam ich die Antwort – obwohl ich die Frage zuvor gar nicht hatte. Aber umso spannender fand ich es, über diesen Weg von einem Heiligen zu erfahren.
Hier nun die Kurzfassung: Um 1650 bot der Franzose Nicolas Souvage erstmals Mietkutschen an, und zwar in der Rue de Saint Fiacre in Paris. Bald schon gab es in ganz Europa zweispännige Mietkutschen, die Fiaker. Der Heilige Fiacrius wurde um 610 in Irland geboren und starb als Mönch um 670 in Meaux (Frankreich). Wer mehr über ihn erfahren möchte, wird im heiligenlexikon.de fündig.
Maria

Foto: Ergebnis einer Websuche nach Fiaker – Screenshot


 

Kartoffel-Tagebuch: Ernte!

Nach knapp fünf Monaten habe ich nun geerntet. Aus fünf kleinen Kartoffeln wurden insgesamt 1,6 Kilogramm. Heute am Festtag Maria Himmelfahrt wird zuerst ihre Farbenpracht bewundert und dann wird probiert. Ich bin gespannt!
Maria

 

 

 

 

 


 

Sonntag der Solidarität – Corona-Kollekte

Die deutschen Bistümer, Hilfswerke und Orden rufen in weltkirchlicher Verbundenheit am 6. September in Deutschland zur Kollekte und Spenden für die Leidtragenden der Corona-Pandemie weltweit auf. Damit wird den Menschen in Lateinamerika, Afrika, Asien und dem Südosten Europas geholfen.
Nun sind die Materialien für die „Corona-Kollekte“ online und können auf der Website von weltkirche.kathoisch.de abgerufen werden.
Maria


 

Internationaler Tag gegen Hexenwahn

Das Hilfswerk missio lenkt mit dem Internationalen Tag gegen den Hexenwahn am 10. August die Aufmerksamkeit auf das Schicksal vieler Frauen und Männer, die der Hexerei angeklagt werden. Auch wenn viele in Europa meinen, dass das Thema Hexerei längst der Vergangenheit angehört, so ist es für Tausende heute grausame Realität. Wir können ihnen eine Stimme geben. Tun wir es!
Maria

Foto: Screenshot missio-Website


 

Tipp: Ikonen-Ausstellung in Recklinghausen

In der Kunsthalle Recklinghausen werden noch bis 30. August die Ikonen der Sammlung Dr. Reiner Zerlin gezeigt. Die 250 Exemplare umfassende Sammlung wird anlässlich der Schenkung an das Ikonen-Museum Recklinghausen auf drei Etagen präsentiert. Ein Besuch lohnt sich!!
Maria

Foto: Screenshot Website Kunsthalle Recklinghausen