Düsseldorf sammelt Krönchen

Die Caritas in Düsseldorf hat nun die Sammelaktion „Düsseldorf sammelt Krönchen“ gestartet. Die Kronkorken von Bier- und Limoflaschen werden an einen Wertstoffhändler verkauft. Das schont die Umwelt, und der Erlös kommt der integrativen Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung St. Raphel Haus in Düsseldorf-Oberbilk zugute. Weitere Informationen wie die Sammelstationen finden Sie hier.
Für alle Nicht-Düsseldorfer*innen: Kronkorken-Sammelaktionen gibt es auch in vielen anderen Städten. Einfach mal umhören.
Maria


 

2000 Kilometer pilgern – Fränkischer Marienweg

Mehr als 2.000 Kilometern lang ist der „Fränkische Marienweg“ und damit der längste Wanderweg Deutschlands. Verschiedene Routen führen zu Marienwallfahrtsorten in den Bistümern Würzburg und Bamberg. Wer Touren auf Schusters Rappen plant, kann jetzt in der kalten Jahreszeit auf der Website „Fränkischer Marienweg“ nachschauen und schon mit Planungen für den Frühling beginnen.
Maria

Foto: Screenshot Website


 

Sternsinger bringen auch 2021 den Segen

Auch wenn Hausbesuche wegen der Pandemie nicht möglich sind, bringen die Sternsinger auch 2021 den Segen in die Häuser und sammeln für Kinder in Not.  Hilfe ist in dieser Zeit nötiger denn je, denn Corona hat weltweit besonders die Armen und Schwachen betroffen. Also: Über den Tellerrand und den Kirchturm hinaus blicken und spenden!
Alle Informationen zur Aktion finden Sie auf der Website der Aktion Dreikönigssingen und/oder auf der Website Ihrer Pfarrei.
Maria

Foto: Screenshot Website sternsinger.de


 

Adventbriefe an D.

Liebe D.,
der Advent ist mittlerweile schon weit fortgeschritten und in einer Woche ist schon Heiligabend. Vielleicht hast Du damit gerechnet, früher von mir wieder einige Zeilen zu bekommen – zu Barbara, Nikolaus oder Lucia vielleicht. Ich hatte darüber nachgedacht, aber das Brauchtum rund um Barbarazweige, Nikolausstiefel und Lichterkrone ist bekannt und an den Festtagen der Heiligen immer auch Thema in den Medien, so dass es mir nicht sinnvoll erschien, darüber zu schreiben. Deshalb habe ich bis heute gewartet, denn heute beginnt der „Hohe Advent“. „Adventbriefe an D.“ weiterlesen

Adventbriefe an D.

Liebe D.,
nun ist er also da: Der 1. Advent. Ich höre schon Deinen Einspruch: Heute ist doch Samstag! Ja, Du hast recht, aber der Sonntag beginnt schon am Samstagabend um 18 Uhr. Deshalb läuten jeden Samstagabend um 18 Uhr die Glocken; sie läuten den Sonntag ein. Und deshalb zünden wir zu Hause im Advent immer um 18 Uhr die Kerzen am Adventkranz an. Dazu halten wir ein Lucernarium, eine kleine Lichtfeier. Das Lucernarium wird in der Kirche von alters her ganzjährig gefeiert, aber wir feiern es nur im Advent. Es ist nicht nur eine liebgewordene Tradition. Es ist ein bewusstes Innehalten, alles einmal für einen Augenblick ruhen lassen – auch der Fernseher, über den sonst immer die Sportschau flimmert, wird dann ausgeschaltet. Und gleich werde ich meinen Adventkalender zur Hand nehmen und den ersten Text lesen. Ich höre jetzt wieder Deinen Einspruch: Adventkalender beginnen doch am 1. Dezember. Ja, die meisten schon, aber meiner nicht. Doch davon berichte ich später.
Ich wünsche Dir einen gesegneten 1. Advent!
Deine M.


 

Adventbrief an D.

Liebe D.,
vor einigen Tagen habe ich versprochen, Dir im Advent Briefe zu schreiben und Dich so an meinen Gedanken zu der Vorbereitungszeit auf Weihnachten teilhaben zu lassen. Du wirst Dich sicherlich wundern, dass Du heute schon einen Brief bekommst, denn der 11. November ist in unserer Heimatstadt eng mit dem Karneval verbunden und an dem Tag denken wir nicht an Advent und Weihnachten, sondern an Hoppeditz* und Helau.
Aber der 11. November ist der Festtag des Heiligen Martin, der bei uns „Adventbrief an D.“ weiterlesen

Was die Laune hebt

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) schrieb heute in der Einleitung zu ihrem Newsletter:
„Heute ist Nationaltag der Schokolade. Eigentlich belanglos, aber in diesen ungewissen Zeiten freuen wir uns doch über alles, was die Laune hebt. Also, genießen Sie ein gutes Stück Schokolade.“
Dem kann ich mir nur anschließen!

Maria


 

Corona-Postkartenaktion

Die Covid-19-Pandemie führt dazu, dass sich die Menschen einsam fühlen – insbesondere diejenigen, die in Altersheimen leben. Besucher dürfen nicht kommen, um sie vor einer Ansteckung zu schützen. Dies gilt auch für die Steyler Patres, Brüder und Steyler Missionsschwestern, die in den Altenheimen in St. Wendel bzw. Steyl leben. Sie haben Jahrzehnte ihres Lebens in Asien, Afrika und Lateinamerika verbracht und verbringen nun ihren Ruhestand in Europa.
Um ein wenig Abwechslung in ihren Alltag zu bringen, starten die SVD-Partner, Laiengemeinschaft der Steyler Missionare, die „Corona-Postkartenaktion“. Die Steyler Patres und Brüder sowie die Steyler Missionsschwestern freuen sich sehr über Grüße, die Farbe in ihr Leben bringen.
Schicken Sie eine Postkarte und zaubern Sie ein Lächeln auf ihre Gesichter!
Maria

 

Steyler Missionare
-Wendelinusheim –
z.Hd. Frau Sandra Kuhn
Missionshausstr. 50
66606 St. Wendel

und/oder

Steyler Missionsschwestern
z.Hd. Sr. Antonia SSpS
Postfach 2308
41310 Nettetal


 

Haben Sie auch die Schublade voller alter Handys?

Wer seine alten Handys endlich loswerden möchte, kann damit auch Gutes tun. Das Hilfswerk missio sammelt diese Goldhandys, denn das sind sie im wahrsten Sinne des Wortes. Bei der Aktion konnten bislang 3 Kilogramm Gold, 20 Kilogramm Silber und eine Tonne Kupfer aus rund 18.000 Handys recycelt werden. Der Erlös von 78.000 € kam verschiedenen Hilfsprojekten zugute. Und es wird weiter gesammelt, vor allem in der „Woche der Goldhandys“ vom  7. bis 15. November 2020.
Wer wissen möchte, wo er sein Handy abgeben oder wie er es per Post schicken kann, findet auf der missio-Website alle Informationen.
Maria