Sana distancia statt soziale Distanz

Überall auf der Welt müssen die Menschen wegen der Corona-Pandemie Abstand voneinander halten. „soziale Distanz“ heißt das bei uns. In Mexiko sagen die Menschen jedoch „sana distancia“ – gesunde Distanz. Gemeint ist das gleiche, doch es klingt nicht nur besser, sondern es ist auch genauer. Es geht in diesen Tagen schließlich nicht darum sich von anderen zu Menschen zu distanzieren, sondern darum Abstand von ihnen zu halten. Und genau das tun zum Glück viele.
Vielen Dank an alle, die „sana distancia“ halten, aber dennoch nah bei ihren Mitmenschen sind.
Maria


 

Das Corona-Virus trifft auch die Ärmsten

Die Steyler Missionare haben eine Website zur Nothilfe in aller Welt online geschaltet. Hier heißt es:
„Die ganze Welt ist von den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen. Während wir in Europa durch Krankenkassen oder Milliardenbeträge des Staates abgesichert sind, sind die Armen in Asien, Afrika und Lateinamerika sich selbst überlassen. Sie sind auf unsere Unterstützung gerade jetzt sehr angewiesen.“

Stehen Sie an der Seite der Armen!
Unterstützen Sie die Steyler Missionare bei Ihrer Arbeit!
Maria


 

Kartoffel-Tagebuch – Der Blaue Schwede ist da!

Selbstverständlich auch alle anderen Saatgutkartoffeln, die ich im Rahmen der Kartoffelaktion „Zusammen wachsen lassen“ in den nächsten Monaten hüten und pflegen werde.
Ich habe mich für die Variante „Direkt einpflanzen“ entschieden und mich heute, diesem wunderbar sonnig-warmen Tag, ans Werk gemacht. Besonders in dieser von schlechten Nachrichten geprägten Zeit, hat es mir gut getan, zu pflanzen. Das Leben geht weiter und es wird Früchte tragen!
Maria


 

Gottes Wort zur Mittagszeit – Jesus und die Männer: Joseph von Arimathäa

durchatmen und ruhig werden – den Evangelientext lesen –
die Worte wirken lassen – den Text nochmals lesen –
ein Wort oder einen Satz auswählen und mit in den Alltag nehmen – ein Gebet sprechen

Aus dem Evangelium nach Lukas (Lk 23,50-56)

Und siehe, da war ein Mann mit Namen Josef, ein Mitglied des Hohen Rats und ein guter und gerechter Mensch. Dieser hatte ihrem Beschluss und Vorgehen nicht zugestimmt. Er war aus Arimathäa, einer jüdischen Stadt, und wartete auf das Reich Gottes. Er ging zu Pilatus und bat um den Leichnam Jesu. Und er nahm ihn vom Kreuz, hüllte ihn in ein Leinentuch und legte ihn in ein Felsengrab, in dem noch niemand bestattet worden war. Das war am Rüsttag, kurz bevor der Sabbat anbrach. Die Frauen in seiner Nachfolge, die mit Jesus aus Galiläa gekommen waren, sahen das Grab und wie der Leichnam bestattet wurde. Dann kehrten sie heim und bereiteten wohlriechende Salben und Öle zu. Am Sabbat aber hielten sie die vom Gebot vorgeschriebene Ruhe ein.


 

Gottes Wort zur Mittagszeit – Jesus und die Männer: Joseph von Nazareth

durchatmen und ruhig werden – den Evangelientext lesen –
die Worte wirken lassen – den Text nochmals lesen –
ein Wort oder einen Satz auswählen und mit in den Alltag nehmen – ein Gebet sprechen

Aus dem Evangelium nach Matthäus (Mt 2,13-15; 2,19-23)

Als die Sterndeuter wieder gegangen waren, siehe, da erschien dem Josef im Traum ein Engel des Herrn und sagte: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter und flieh nach Ägypten; dort bleibe, bis ich dir etwas anderes auftrage; denn Herodes wird das Kind suchen, um es zu töten. Da stand Josef auf und floh in der Nacht mit dem Kind und dessen Mutter nach Ägypten. Dort blieb er bis zum Tod des Herodes. Denn es sollte sich erfüllen, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.
[…]
Als Herodes gestorben war, siehe, da erschien dem Josef in Ägypten ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter und zieh in das Land Israel; denn die Leute, die dem Kind nach dem Leben getrachtet haben, sind tot. Da stand er auf und zog mit dem Kind und dessen Mutter in das Land Israel. Als er aber hörte, dass in Judäa Archelaus anstelle seines Vaters Herodes regierte, fürchtete er sich, dorthin zu gehen. Und weil er im Traum einen Befehl erhalten hatte, zog er in das Gebiet von Galiläa und ließ sich in einer Stadt namens Nazaret nieder. Denn es sollte sich erfüllen, was durch die Propheten gesagt worden ist: Er wird Nazoräer genannt werden.


 

Gottes Wort zur Mittagszeit – Jesus und die Männer: Nikodemus

durchatmen und ruhig werden – den Evangelientext lesen –
die Worte wirken lassen – den Text nochmals lesen –
ein Wort oder einen Satz auswählen und mit in den Alltag nehmen – ein Gebet sprechen

Aus dem Evangelium nach Johannes (Joh 3,1-13)

Es war da einer von den Pharisäern namens Nikodemus, ein führender Mann unter den Juden. Der suchte Jesus bei Nacht auf und sagte zu ihm: Rabbi, wir wissen, du bist ein Lehrer, von Gott gekommen; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, wenn nicht Gott mit ihm ist.
Jesus antwortete ihm: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht von oben geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen.
Nikodemus entgegnete ihm: Wie kann ein Mensch, der schon alt ist, geboren werden? Kann er etwa in den Schoß seiner Mutter zurückkehren und noch einmal geboren werden?
Jesus antwortete: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus dem Wasser und dem Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes kommen.Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; was aber aus dem Geist geboren ist, das ist Geist. Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von oben geboren werden. Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist.
Nikodemus erwiderte ihm: Wie kann das geschehen?
Jesus antwortete: Du bist der Lehrer Israels und verstehst das nicht? Amen, amen, ich sage dir: Was wir wissen, davon reden wir, und was wir gesehen haben, das bezeugen wir und doch nehmt ihr unser Zeugnis nicht an. Wenn ich zu euch über irdische Dinge gesprochen habe und ihr nicht glaubt, wie werdet ihr glauben, wenn ich zu euch über himmlische Dinge spreche? Und niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn.


Gemeinsam beten in der Corona-Krise

Hier eine Einladung der SVD-Partner!

Gemeinsam beten
für die Menschen in Europa und der Welt

Die Corona-Krise berührt uns alle. Wir müssen anders leben und handeln als wir es gewohnt sind. So können wir derzeit nicht in unseren Kirchen zusammenkommen, gemeinsam Gottesdienst feiern und dort Gottes Nähe und Beistand spüren.
Aber wir können dennoch Gemeinschaft leben und uns im Gebet mit Gott und untereinander verbinden.
Dazu haben wir den digitalen Gebetskalender „Gemeinsam beten für die Menschen in Europa und der Welt“ erstellt und laden alle herzlich ein mit uns zu beten!

Erzählen Sie anderen davon – per Telefon, Website oder Social Media!

Nutzen Sie den digitalen Gebetskalender als App.
Installieren Sie die iOS App oder Android App.
Dann den Kalender-Link eingeben: https://teamup.com/ksxu6dxrh3yterufxs

Maria

Foto: Heinz Helf SVD


 

Gottes Wort zur Mittagszeit – Jesus und die Männer: Hauptmann von Kafarnaum

durchatmen und ruhig werden – den Evangelientext lesen –
die Worte wirken lassen – den Text nochmals lesen –
ein Wort oder einen Satz auswählen und mit in den Alltag nehmen – ein Gebet sprechen

Aus dem Evangelium nach Matthäus (Mt 8,5-13)

Als er [Jesus] nach Kafarnaum kam, trat ein Hauptmann an ihn heran und bat ihn: Herr, mein Diener liegt gelähmt zu Hause und hat große Schmerzen.
Jesus sagte zu ihm: Ich will kommen und ihn heilen.
Und der Hauptmann antwortete: Herr, ich bin es nicht wert, dass du unter mein Dach einkehrst; aber sprich nur ein Wort, dann wird mein Diener gesund! Denn auch ich muss Befehlen gehorchen und ich habe selbst Soldaten unter mir; sage ich nun zu einem: Geh!, so geht er, und zu einem andern: Komm!, so kommt er, und zu meinem Diener: Tu das!, so tut er es.
Jesus war erstaunt, als er das hörte, und sagte zu denen, die ihm nachfolgten: Amen, ich sage euch: Einen solchen Glauben habe ich in Israel noch bei niemandem gefunden. Ich sage euch: Viele werden von Osten und Westen kommen und mit Abraham, Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen; aber die Söhne des Reiches werden hinausgeworfen in die äußerste Finsternis; dort wird Heulen und Zähneknirschen sein.
Und zum Hauptmann sagte Jesus: Geh! Es soll dir geschehen, wie du geglaubt hast. Und in derselben Stunde wurde sein Diener gesund.


 

Von Indien lernen oder Auch so kann man sich begrüßen

Dass Händeschütteln derzeit nicht praktiziert werden sollte, muss ich hier nicht erklären. Bislang habe ich freundlich genickt, was sicher in Ordnung ist, aber es geht auch stilvoller. Wie, dass erklärt Pater Jomon aus dem Bistum Osnabrück und schlägt vor, als Friedensgruß die indische Form der Begrüßung zu nehmen: Namaste. Was es bedeutet, erklärt er in einem kurzen Video.
Maria

Foto: Auszug Screenshot https://www.facebook.com/bistumosnabrueck/videos/3115192128493093/