Sana distancia statt soziale Distanz

Überall auf der Welt müssen die Menschen wegen der Corona-Pandemie Abstand voneinander halten. „soziale Distanz“ heißt das bei uns. In Mexiko sagen die Menschen jedoch „sana distancia“ – gesunde Distanz. Gemeint ist das gleiche, doch es klingt nicht nur besser, sondern es ist auch genauer. Es geht in diesen Tagen schließlich nicht darum sich von anderen zu Menschen zu distanzieren, sondern darum Abstand von ihnen zu halten. Und genau das tun zum Glück viele.
Vielen Dank an alle, die „sana distancia“ halten, aber dennoch nah bei ihren Mitmenschen sind.
Maria


 

Immer freitags: Segen aus der Steyler Unterkirche

Am vergangenen Freitag gab Papst Franziskus allen Menschen der Welt den Segen „Urbi et Orbi“. Damit wollte er angesichts der Corona-Pandemie nicht nur die Solidarität Gottes mit uns Menschen zeigen, sondern seine Gegenwart sichtbar machen, denn er ist ein Gott, der mit uns ist.
Motiviert durch das Beispiel des Papstes wollen wir Steyler Missionare an das Zeichen der Gegenwart Gottes anknüpfen und jeden Freitag von der Unterkirche des Heiligen Arnold Janssen in Steyl den Segen Gottes allen Menschen zusprechen, die ihn in dieser Krisenzeit am meisten bedürfen.
Mitteilung der Steyler Missionare vom 04. April 2020

Foto: Screenshot des Videos

Das Corona-Virus trifft auch die Ärmsten

Die Steyler Missionare haben eine Website zur Nothilfe in aller Welt online geschaltet. Hier heißt es:
„Die ganze Welt ist von den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen. Während wir in Europa durch Krankenkassen oder Milliardenbeträge des Staates abgesichert sind, sind die Armen in Asien, Afrika und Lateinamerika sich selbst überlassen. Sie sind auf unsere Unterstützung gerade jetzt sehr angewiesen.“

Stehen Sie an der Seite der Armen!
Unterstützen Sie die Steyler Missionare bei Ihrer Arbeit!
Maria


 

Kartoffel-Tagebuch – Der Blaue Schwede ist da!

Selbstverständlich auch alle anderen Saatgutkartoffeln, die ich im Rahmen der Kartoffelaktion „Zusammen wachsen lassen“ in den nächsten Monaten hüten und pflegen werde.
Ich habe mich für die Variante „Direkt einpflanzen“ entschieden und mich heute, diesem wunderbar sonnig-warmen Tag, ans Werk gemacht. Besonders in dieser von schlechten Nachrichten geprägten Zeit, hat es mir gut getan, zu pflanzen. Das Leben geht weiter und es wird Früchte tragen!
Maria