72-Stunden-Aktion – In Indien geht’s schon los

Heute startet die 72-Stunden-Aktion. Während hier in Deutschland der Startschuss noch fällt, hat die Aktion in Indien schon begonnen. Hier die ersten Grüße aus einer Pfarrei der Steyler Missionare:
„Greetings from the youth of Khumulwng. 
We had Holy Mass and we offered Holy Mass for the intention of 72-hour campaign. We prayed for the German Catholic youth and for the 72-hour campaign. Thank you very much for your prayers and encouragement.“
P. Valentine Dung Dung SVD, India 

Montagsimpuls – Danke Rudi!

Heute ist Weltbienentag. Für mich ist das der Anlass mich bei meinem Bekannten Rudi für seinen Einsatz für die Bienen und die Umwelt zu bedanken. Denn was wäre ein Frühstück oder mein Gewürztrunk ohne den Honig von Rudis Bienen? Fade, einfach fade.
Im Rahmen der Möglichkeiten einer Großstadt-Bewohnerin werde ich weiterhin, Blühendes pflanzen. Versprochen!

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72 Stunden-Aktion – Der Countdown läuft

In einer Woche startet die 72 Stunden-Aktion, die große Sozialaktion der katholischen Jugend Deutschlands. Über 80.000 jungen Menschen werden 72 Stunden aktiv sein, um die Welt ein bisschen besser zu machen. Aber nicht nur Jugendliche in Deutschland machen begeistert mit, sondern auch Jugendliche in anderen europäischen Ländern sowie in Afrika, Lateinamerika und Asien. Soziales Engagement verbindet weltweit.
In Indien sind zwei Pfarreien der Steyler Missionare dabei: St. Joseph in Seppa und St. Alphonsa in Champaknagar / Khumulwng. Hier wollen die Jugendlichen über die negativen Folgen des Drogenkonsums aufklären. Ich wünsche gutes Gelingen!
Maria

Zum Foto: Die Fahnen zur 72 Stunden-Aktion wehen vor dem Jugendhaus Düsseldorf. Es ist Sitz des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), der die Aktion initiiert hat und durchführt. – Foto: Archiv des Jugendhauses Düsseldorf.

Montagsimpuls – Familie

In dieser Woche ist der Internationale Tag der Familie. Familie: Wer gehört eigentlich dazu? In der öffentlichen Diskussion wird dabei oft nur an Eltern und Kinder gedacht. Ich bedauere dies immer, denn zu einer Familie gehören doch viel mehr Menschen: die Großeltern, Tante und Onkel, Cousin und Cousine. Sie alle sind auf die ein oder andere Weise für einander da.
Ich frage mich manchmal, wie sehr das Bild von der Heiligen Familie bestehend nur aus Eltern und Kind unsere Vorstellung beeinflusst hat. Dabei gibt d
as Evangelium vom 12jährigen Jesus im Tempel ein Hinweis auf ein ganz anderes Familienverständnis: Joseph und Maria suchten Jesus erst am Abend bei Verwandten, nachdem die Pilgergruppe bereits eine Tagesreise von Jerusalem entfernt war (vgl. Lukas 2,41-52). Es war offenbar selbstverständlich, dass ein Kind sich bei anderen Familienmitgliedern aufhielt.
Grund genug zum Internationalen Tag der Familie auch mal wieder an Oma, Opa, Onkel und Tante zu denken.

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Montagsimpuls – An ihren Taten werdet ihr sie erkennen

Montagsimpuls

In den vergangenen Wochen wurde viel über die Spenden für den Wiederaufbau von Notre Dame in Paris diskutiert. Dabei ist mir oft der Satz „An ihren Taten werdet ihr sie erkennen“ in den Sinn gekommen. Wer für was in welcher Höhe spendet und dies in einer Weise, dass es möglichst wenige oder viele Menschen auch erfahren – das sagt viel über den Spendenden aus. Die Diskussion war und ist für mich ein Anlass, darüber nachzudenken wo und wie ich spende. Wenn es jemand erfährt: Als wen erkennt er mich dann?

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Christusstatue in Sankt Augustin

Vor zehn Jahren, am 2. Mai 2009, wurde die Christusstatue in Sankt Augustin eingeweiht. Sie steht auf dem Gelände des Klosters der Steyler Missionare, direkt an einem Radweg. Oft halten Menschen dort an, halten einen Moment der Stille und legen einen Stein ab. Denn Jesus sagt: „Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid.“. Die Menschen nehmen ihn beim Wort – und können es auch.

Montagsimpuls – Das Eselchen oder was die Jugend alles kann

Nun ist es schon zwei Wochen her, dass im Evangelium von einem Eselfohlen berichtet wurde. Es war auserkoren worden, Jesus nach Jerusalem zu tragen. Ist es nicht eine Zumutung, dass ein erwachsener Mann auf einem so kleinen, jungen Tier reitet? Offenbar nicht, denn das Eselfohlen bewältigt seine Aufgabe. Es wird nicht berichtet, dass es unter der Last zusammenbricht.
Als Erwachsene lerne ich daraus, dass ich der Jugend viel zutrauen kann und dass Gott sie auf seine Weise in seinen Dienst stellt. Niemand ist zu jung oder zu schwach für ihn und die Aufgaben so verschieden wie die Menschen. Im Mai werden viele Jugendliche in Deutschland dies bei der 72-Stunden-Aktion wieder unter Beweis stellen. Ich freue mich darauf!

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